Aminosäuren in Lebensmitteln

Powerfood

Wichtige Aminosäuren in Lebensmitteln der alltäglichen Ernährung

Für Menschen, die keine Nahrungsergänzungen einsetzen möchten, bietet die Übersicht über Aminosäuren in Lebensmitteln die Möglichkeit die persönliche Ernährung durch den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel zu optimieren. Hohe Anteile von Aminosäuren in Lebensmitteln finden sich insbesondere in Fleisch, Eiern, Käse und Nüssen. Der verstärkte Konsum dieser Lebensmittel ermöglicht es einen erhöhten Bedarf an wichtigen Aminosäuren ohne den Einsatz von Supplements abzudecken. Für Sportler und im Alltag sind in erster Linie die Aminosäuren Glutamin, Arginin sowie die verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA´s) Leucin, Isoleucin und Valin in dieser Hinsicht interessant.

Glutamin

Der Bedarf der Aminosäure Glutamin erhöht sich bei Leistungssport sowie harter körperlicher Arbeit. Auch starke physische Belastungen durch Operationen, Krankheiten und Verletzungen erhöhen den körperlichen Bedarf dieser Aminosäure. Die verstärkte Einbindung von Glutamin in die tägliche Ernährung macht weiterhin bei starker nervlicher Belastung sowie hohem Alkoholkonsum einen Sinn. Auch in hohen Dosen von bis zu 25g am Tag sind von Glutamin keine toxischen Wirkungen bekannt. In sehr hohen Dosierungen können Hautrötungen und Kribbeln auftreten. Epileptiker und manisch depressive Personen sollten hohe Dosen von Glutamin jedoch vermeiden. Der Glutamatspiegel im Gehirn erhöht sich sonst zu stark.

Glutamin in Lebensmitteln

Aminosäuren in Lebensmitteln

Arginin

Ein Mehrbedarf an Arginin entsteht bei Leistungssport, geschwächtem Immunsystem, Verletzungen sowie Operationswunden, Arteriosklerose, Diabetes, Mangel an Wachstumshormonen und chronischen Krankheiten.

Arginin in Lebensmitteln

Aminosäuren in Lebensmitteln 1

Isoleucin, Leucin und Valin

Die Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin sind für den Körper essentiell und haben in ihren Strukturketten eine typische Verzweigung. Daher werden sie als verzweigtkettige Aminosäuren (BCAA`s) bezeichnet. Der Bedarf dieser Aminosäuren ist insbesondere bei hohem körperlichen Streß, intensivem Training sowie bei Krankheiten, die mit einem niedrigen Spiegel dieser Aminosäuren einhergehen, stark erhöht. Nebenwirkungen der ergänzenden Zufuhr von Isoleucin, Leucin und Valin sind in der Praxis nicht bekannt. In hohen Dosen werden sie in andere Aminosäuren umgewandelt, als Energie genutzt oder in Speicherfett umgebaut. Menschen mit Leber- und Nierenkrankheiten sollten diese Aminosäuren jedoch nicht ohne therapeutische Empfehlung ergänzend einnehmen.

Isoleucin, Leucin und Valin in Lebensmitteln

Aminosäuren in Lebensmitteln 2

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