Aminosäuren

Wichtige Eiweißbausteine




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Aminosäuren 3

Aminosäuren sind die Grundbausteine der Proteine. Der menschliche Körper besteht zu 20 Prozent aus Proteinen. Proteine (Eiweiße) nehmen in fast allen biologischen Prozessen im Körper eine Schlüsselfunktion ein. Aminosäuren beeinflussen die Funktionen von Organen, Drüsen, Sehnen und Arterien. Sie sind unentbehrlich bei der Wundheilung und der Wiederherstellung von Gewebe (Muskeln, Knochen, Haut). Aminosäuren können Störungen im Stoffwechsel beheben. Die zielorientierte Einbindung bestimmter Aminosäuren in die tägliche Ernährung bringt viele Vorteile in Hinblick auf die Gesundheit.

Glutamin (L-Glutamin)

Glutamin weist mit 60% den größten Anteil der freien Aminosäuren im Körper auf. Der Bedarf an Glutamin steigt mit zunehmender körperlicher und geistiger Beanspruchung sowie in Streßsituationen. Die körpereigene Produktion dieser wichtigen Aminosäure erfolgt mit zunehmendem Alter häufig in nicht mehr ausreichendem Maße. Ambitionierte Sportler supplementieren Glutamin in Bereichen zwischen 5-30g täglich. Glutamin verbessert Regeneration, Muskelaufbau, Immunsystem und kann bei der Regulierung des Körpergewichts hilfreich sein. Die Einnahme als Pulver ist aus Kostengründen der Einnahme von Kapseln vorzuziehen. Generell kann Glutamin nur sehr eingeschränkt vom Körper aufgenommen werden. Die Einahme mit Milch oder Milchprodukten verschlechtert die Aufnahme dieser Aminosäure noch zusätzlich. Die Gabe von Glutamin macht insbesondere direkt vor und nach dem körperlichen Training einen Sinn.

Arginin (L-Arginin)

Arginin (L-Arginin) ist eine semi-essentielle Aminosäure. Arginin ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt und bedeutend bei der Behandlung von Herzkrankheiten und Bluthochdruck. Arginin verbessert die Durchblutung, stärkt das Immunsystem und beeinflusst die Libido des Mannes positiv. Studien zufolge beschleunigt Arginin auch die Wundheilung und die Fettverbrennung. Der Einfluß von Arginin auf die Senkung des Cholesterinspiegels wird auf die Funktion als biologischer Vorgänger von Stickstoffmonoxid (NO) zurückgeführt. Die Aminosäure L-Arginin verbessert über die Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) die Durchblutung sowie die Sauerstoffversorgung der koronaren und peripheren Blutgefäße. Sportler setzen Arginin unter anderem vor dem Training als Trainingsbooster sowie zur Verbesserung von Ausdauer, Leistung und Muskelpump ein. Gängige Dosierungen liegen in Bereichen von etwa 5g/täglich.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/l-arginin-ia.html#hide

BCAA-Aminosäuren

Als verzweigtkettige Aminosäuren (Branched Chain Amino Acids) bezeichnet man die Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin. Sie gehören zu den essentiellen Aminosäuren. BCAAs können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. BCAAs kommen in allen proteinhaltigen Nahrungsmitteln vor. Whey Proteinpulver ist reich an BCAAs. Im Kraftsport und in Ausdauersportarten werden sie als Nahrungsergänzungen zum verbesserten Muskelaufbau, zur Verhinderung eines Muskelabbaus und zur späteren Ermüdung bei Ausdauerbelastungen eingesetzt. Gängige Dosierungen liegen in Bereichen von 5-20g am Tag.

Beta Alanin

Beta Alanin erhöht den Carnosingehalt in der Muskulatur. Carnosin übt eine Pufferfunktion für anfallende Säuren aus. Beta Alanin ermöglicht somit ein intensiveres Krafttraining. Das Resultat sind größere Kraftleistungen und Muskelzuwächse. Gebräuchliche Dosierungen liegen in Bereichen zwischen 3-8g am Tag. Diese Gesamtmenge an Beta Alanin sollte in 2-4 Einzelgaben aufgeteilt werden. Die Einnahmedauer liegt bei mindestens 4 Wochen. Die Einnahme kann kurzzeitig zu einem ungefährlichen Kribbeln der Haut führen.

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